KAPSTADT | Lebensfreude zwischen Tafelberg und Kap | Teil 2 der 4 tlg. Kapstadt-Serie

Kapstadt | Lebensfreude zwischen Tafelberg und Kap

CAMPS BAY – Mondäner Lieblingsort am Fuße des Tafelbergs

KAPSTADT | Die schönsten Orte und Stimmungen – eingefangen in 48 Stunden

 

12 Stunden Nachtflug sind schnell vergessen, sobald wir südafrikanischen Boden unter den Füßen haben. Die Luft ist angenehm sauber, duftet nach Ozean und Blüten. Der Tafelberg ist zum Greifen nah. Wir haben Glück – wochenlanger, ungewöhnlich heftiger Regen und Sturm haben soeben abgeflaut – der südafrikanische Sommer beginnt.

 

Mit Neugier lasse ich die Stadt, die zu den beeindruckendsten der Welt zählt, auf mich wirken. Sie rangiert an 3. Stelle der besten Urlaubsziele 2014. Sicher nicht nur, weil Sie Welt-Designhauptstadt 2014 ist. Lesen Sie dazu ausführlich im 1. Teil meiner Kapstadt Serie.

 

Seit fast 30 Jahren reise ich bereits in afrikanische Länder, doch Kapstadt besuche ich nun zum ersten Mal. Wertvolle erste Augenblicke, die ich bewusst genieße – weil noch nichts bekannt und vertraut. Ich lasse alles auf mich wirken, rieche, lausche, sehe mir die Menschen an, blicke überall in freundliche Gesichter. Gewöhne mich langsam an die Intensität des Lichts und an das satte Grün, das nach dem langen Regen geradezu explodiert ist. So als solle es über Nacht Sommer in Kapstadt werden.

 

Es ist alles ein paar Takte gemächlicher, wir schalten ebenso ein paar Gänge runter und genießen unseren Welcome-Drink, einen kräftigen Cappuccino, den uns Frank, ein deutscher Auswanderer und Hotelier, persönlich auf der Pool-Terrasse seines Designhotels, dem DysART, serviert. Während unsere Koffer aufs Zimmer gebracht werden, blicken wir über die Dächer von Green Point und lassen uns erzählen, wo wir heute Abend den besten Fisch und den angesagtesten Jazz finden.

KAPSTADT | Das DysART – Designhotel in Green Point

Als Frank der deutsche Inhaber, das DysART gründete, musste er nicht lange nach einem passenden Namen suchen.

 

Ein kurzer Blick auf das Straßenschild vor dem Hotelgebäude genügte. Sicher nicht immer die glücklichste Vorgehensweise, einen treffenden Namen zu finden -:)  17 Dysart Road.

 

Voilà, das DysART war geboren – treffender geht nicht, und der Name hält, was er verspricht. Nicht zuletzt ist Frank durch und durch Kenner wenn es um Kunst und Design geht. Vor allem liebt er zeitgenössische Exponate, die er Stück für Stück ergänzt, ob in seinem Privathaus oder in seinem Designhotel.

 

Soeben wurde der neue Anbau, ein Haus im Victorianischen Stil, des beliebten Boutique-Hotels fertig gestellt. Damit ist das DysART in seiner Architektur eine gekonnte Verbindung aus dem Victorianischen Erbe sowie dem modernen Südafrika und bietet zugleich mehr Räume für die steigende Anzahl an Stammgästen.

 

Das DysART liegt im derzeit innovativsten Stadtteil Green Point. Seine Nähe zum Strand und Uferpromenade als auch zum Herzen der Metropole ist zweifellos eine der wichtigsten Vorzüge der Lage des DysART. Es ist ein Hotel, mit dem Sie aus der Stadt rauskommen, ohne sie verlassen zu müssen.

 

Frank hat mit seiner Ausrichtung auf Kunst, Architektur und Design ein Hotel mit einer unverwechselbaren Atmosphäre geschaffen. Sein Stil ist eine stimmige Mischung aus Zen-Minimalismus, Contemporary Design und dem derzeit sehr angesagten, neu interpretierten SAFARI Style, der sich inzwischen schon als eigenständiger Interior-Stil durchgesetzt hat.

 

Die Zimmer sind alle individuell und sehr detailbewusst eingerichtet. Stets mit modernem Bad, schönen Armaturen, Wlan, TV, CD und DVD (wer nicht darauf verzichten möchte) sowie Innenhof, Balkon oder Terrasse oder Kamin ausgestattet. Das stets herzliche Personal ist engagiert, jeden Wunsch zu erfüllen. Das Frühstück ist gesund und reichhaltig und beglückt nicht nur Sportlerherzen. Wer das Hotel nicht verlassen möchte, genießt seinen Lunch am Pool oder im schattigen Loungebereich der Lobby.

 

Frank unterstützt jederzeit Ausflüge, ob zum Golfplatz Ihrer Wahl, zu den berühmten Weingütern, zur Garden Route oder den Reservaten. Wenn es sein muss sogar ins benachbarte Namibia!

 

Adresse | 17 Dysart Road | Green Point | 8005 Cape Town | South Africa | www.dysart.de | email@dysart.de

KAPSTADT | GREEN POINT

 

Der Stadtteil Green Point liegt zentral zwischen SEA POINT und der berühmten VICTORIA & ALFRED WATERFRONT

 

Gerade hier spüre ich das moderne Kapstadt sowie seine Bedeutung, als Welt-Designhauptstadt 2014: Webdesignbüros, Art-Hotels, Architekten, europäische Möbelmarken, ausgefallene Straßencafés mit bequemen Möbeln, die zum Verweilen einladen. Viele neue Restaurants, trendige Bars und Läden haben hier die letzten Jahre eröffnet. Die Strandpromenade ist beliebter Treffpunkt für Alt und Jung, für Liebespaare, Sportler und Touristen. Nicht zuletzt lohnt sich ein Sundowner mit Blick auf den Atlantik.

 

Dass die Zukunft längst begonnen hat, zeigen die neuen, kreativen Viertel in Green Point, rund um den Somerset Square und rund um das neue Cape Town Stadion, welches Dank der Vision des Hamburger Architekten-Teams gmp von Gerkan, Marg und Partner ein über die WM 2010 hinaus gültiges Design bekommen hat und zu einem neuen Wahrzeichen der Stadt wurde. Es ist inzwischen aus der einmaligen Kulisse zwischen dem Atlantik und dem Tafelberg nicht mehr wegzudenken.

 

KAPSTADT | Aktuell im März  | Cape Town Carnival in Green Point

Carnival Cape Town Fotocredit Anrew Brown for www.eclipsepr.co.za

Cape Town Carnival ist die Miniversion des Karnevals von Rio. Alljährlich ziehen 2000 bunte Schönheiten in atemberaubend schönen Kostümen auf der Kapstädter Fanmeile in Green Point entlang. Seinen Höhepunkt findet diese Veranstaltung in der After-Party. Weitere Infos unter: www.capetowncarnival.com

 

KAPSTADT | Stadtrundfahrt | Capetown – Tafelberg und Sundowner in Camps-Bay

 

Eine Stunde Zeitverschiebung spüren wir nicht wirklich. Der Nachtflug ist vergessen, Jetlag gibt es daher nicht. Nach dem morgendlichen Joggen an der Promenade von Green Point und einem ausgiebigen Frühstück auf der sonnigen Terrasse des DysART möchte die schönste Stadt Südafrikas von uns entdeckt werden. Allein die klangvollen Namen der Stadtteile machen Lust: Sea-Point, Mouille Point, Bo-Kaap, Clifton, Woodstock, Camps Bay…

 

Auch wer im Linksverkehr geübt ist, sollte für eine Stadtrundfahrt sein Auto stehen lassen und auf die bequemen roten Doppeldecker-City-Sightseeing-Busse umsteigen. Es gibt keine bessere Alternative, um entspannt einen ersten Überblick über die 18 Highlights der Tour zu bekommen und nebenbei per Audio Geschichtliches zu erfahren. Achtung! Sonnenbrille und Sonnencreme sind hier ein Muss! Denn Sie fahren „oben ohne“!

 

Die Busse verkehren im Zehnminutentakt. Wir steigen an vielen HotSpots aus: Greenmarket Square mit seinen historischen Gebäuden aus der Zeit des Art Déco, seinem großen Markt mit afrikanischem Kunsthandwerk sowie Blumen. Wir flanieren auf Kapstadts ältester Straße, der Long Street. Es ist wie im Bilderbuch: aus dem einen Café tönt afrikanische Musik, eine stolze Mutter schiebt ihre Zwillinge im Kinderwagen an mir vorbei.

 

Ein Schaufenster wird soeben geputzt und blitzt mit der Sonne um die Wette, ein wirklich betagter  Jazz-Saxophonist fragt uns, was wir gerne hören möchten. Wir verweilen und stellen sehr schnell fest, dass hier ein Meister mit dem Jazz verwurzelt ist. Ich verneige mich vor so viel Gefühl für Jazz!

 

Am Ende der „langen“ Longstreet wartet der Company’s Garden mit Blick auf den Tafelberg – ein Park, in dem der Stadtgründer, Jan van Riebeeck (1652), einst Gemüse und Obst für die Versorgung seine Schiffe angebaut hat. Rund um den Park liegen die wichtigsten Museen der Stadt. Bevor es mit der Fahrt weiter geht, ist ein Besuch der St. George’s Cathedral Pflicht. Hier hat einst Erzbischof Desmond Tutu gegen die Apartheidpolitik gepredigt.

 

Beeindruckend ist dann das letzte Museum auf der Bustour: das District Six Museum, das den berüchtigten Group Areas Act und seinen Zwangsumsiedlungen der 60er gewidmet ist.

Kapstadt | Lebensfreude zwischen Tafelberg und Kap

Street Jazz in Downtown Kapstadt

Kapstadt | Lebensfreude zwischen Tafelberg und Kap

Buntes Treiben auf dem Greenmarket Place

Kapstadt | Lebensfreude zwischen Tafelberg und Kap

Holzarbeiten am Greenmarket Place

Kapstadt | Lebensfreude zwischen Tafelberg und Kap

Afrikanische Halsketten machen Lust, mit auf Sommerkleidern getragen zu werden

KAPSTADT | Das MOUNT NELSON Hotel

 

Nicht nur Liebhaber des Kolonialstils empfinden das berühmte Mount Nelson Hotel, in dem schon bedeutende Staatsgäste logierten, sehenswert. Seit seinem Bau 1899 ist hier wahrlich die Zeit stehen geblieben. Die vielen iphones und laptops, die die Benutzer mit dem Rest der Welt verbinden, sind eine der wenigen Indizien dafür, dass wir nicht aus Versehen in einer anderen Zeit gelandet sind.

Egal, wo ich hinreise, diese altehrwürdigen „Kästen“, muss ich gesehen haben. Also nichts wie auf die Terrasse, um im Garten Tee zu trinken. Ein gedehntes „Pleasure“ entgegnet mir die afrikanische Bedienung, als ich mich für das Servieren bedanke. „Rosa Elephant“ wird das Mount Nelson mehr oder weniger liebevoll genannt.

 

Es ist wahrlich gewöhnungsbedürftig, das viele Rosa, egal wohin das Auge blickt. Ich muss an kitschige Hotels in Florida denken, wo betagte Ladies mit ihren gestylten Pudeln Charity-Events ausrichten.

 

Hier, im Garten des Mount Nelson treffe ich zufällig den französischen Fotografen Nicolas Mathéus. Er und ein 12 köpfiges Team sind im Auftrag der französischen ELLEdecoration unterwegs. Noch vor dem Jahreswechsel 2013 | 2014 muss ein Kapstadt–Spezial mit knapp 30 Highlights anlässlich der Nominierung Kapstadts zur Welt-Designhauptstadt 2014  im Kasten sein und mit gut recherchierten Informationen versehen. Nicolas schwitzt, hat aber alles im Griff, möchte das besondere Feeling einfangen, das von diesem Ort ausgeht. Wir tauschen unsere Karten aus und bleiben in Verbindung.

KAPSTADT | Tafelberg – Table Mountain

 

Gestärkt mit edlem First Flush Tea und Gurkensandwiches nehmen wir den nächsten Bus der Tour, der uns in nur 15 Minuten an den Fuß des Tafelbergs bringt. Nach dem wochenlangen Regen ist der Berg ausnahmsweise wolkenlos zu sehen, was nicht selbstverständlich ist. Wir sollten Glück haben mit dem Ausflug, denn am nächsten Tag ist das Wetter bereits wieder bedeckt.

Die Auffahrt mit der Seilbahn auf den Tafelberg ist bei einem Kapstadt-Besuch fast ein „Muss“. Geübte Wanderer nehmen einen der knapp 300 Fußwege. Mit einer Schweizer Drehgondel geht es in weniger als 5 Minuten die 1000 Höhenmeter hinauf. Das Schlangestehen an der Bahn wird mehrfach belohnt.

 

Der Ausblick ist atemberaubend. Trotz vieler Besucher aus aller Welt, die meist in Gruppen ihren Fahne schwenkenden Guides hinterher traben, herrscht eine fast sakrale Stille. Der Ausblick in alle Himmelsrichtungen ist gigantisch. Von Weitem sieht man den Containerhafen Kapstadts. Direkt vor der Küste liegt die legendäre Gefängnisinsel Robben Island, auf der Nelson Mandela fast 20 Jahre gefangen war.

 

Auch diesem geschichtsträchtigen Ort müssen Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Sehenswert ist hierzu der amerikanische Spielfilm „Goodbye bafana“, der die Zeit Mandelas auf der Insel aus Sicht seines engsten Aufsehers schildert. Mehr zu Mandelas Jahre auf der Insel lesen Sie in einem Spiegel Artikel.

 

Auf dem Tafelberg bietet sich ein Rundgang an, er dauert ca. 1 Stunde. Viele flache Felsen laden zur Rast ein. Kalkulieren Sie für die Rückfahrt mit der Gondel Zeit und Geduld ein, und vergessen Sie auch im südafrikanischen Sommer winddichte Kleidung nicht, sonst wird das Warten an der Gondel ungemütlich!

 

KAPSTADT | Sundowner und Jazz in Camps Bay

 

Die kurvenreiche Fahrt runter vom Tafelberg, am Lion’s Head vorbei in der Abendsonne rundet den Ausflug ab.

Camps Bay ist ein mondäner Stadtteil, der unterhalb der Bergkette „Twelve Apostel“ liegt Die Architektur der Holzhäuser, die sich in den Hang schmiegen, ähnelt der auf Long Island. Lässig und in die Landschaft passend. Der erste Eindruck trügt – Camps Bay ist einer der begehrtesten und teuersten Wohngebiete Kapstadts.

 

An Camps Bay’s Uferpromenade treffen sich, ähnlich wie in den Hamptons die Reichen und Schönen in den vielen Restaurants, Bars und Geschäften.

 

Der Tag endet mit einem Besuch in einer der besten und ältesten Jazzbars dem Dizzy’s Jazz Cafe, The Drive, Camps Bay, ab 21 – openend … Eine Empfehlung von Frank.

 

KAPSTADT | Kap der Guten Hoffnung – Pinguine, Paviane, raue See und der berühmte Chapmanspeak Drive

 

Da muss ich unbedingt hin. Wenn ich schon da bin, denke ich mir. Seit Kindheit liebe ich die alten Seefahrergeschichten rund um das berüchtigte Kap der Guten Hoffnung. Das Ende der Welt, wobei das Kap nur der südwestlichste Punkt Südafrikas ist.

 

Also geht es am nächsten Tag von Green Point los, bis wir zur „Motorway“ 4 kommen, die uns direkt nach Kalk Bay, Fish Hoek und Simon’s Town führt, wo die südafrikanische Marine ihre Basisstation hat. Zahlreiche Strände rund um das Kap laden zu Picknicks ein. Sicher ist ein Picknick den oft touristischen Restaurants vorzuziehen. Warten Sie mit einem warmen Essen lieber, bis Sie wieder in Kapstadt zurück sind.

 

Wir erreichen in Boulders Beach unser Zwischenziel, die berühmte Kolonie afrikanischer Pinguine. Nicht weit der Wohnsiedlungen befinden sich Strände, umgeben von schützenden Büschen, die seit 1982 die Heimat zahlreicher Pinguine sind. Angefangen mit nur zwei Pärchen wuchs die Kolonie auf über 3000 an. Ich staune über das Sozialverhalten dieser niedlichen Tiere, die ich stundenlang beobachten kann. Wir sind nur wenige Meter von ihnen entfernt: da wird gekuschelt, geschnäbelt, die Jungen vor den Wellen beschützt.

 

Wenn ein Pinguin beim Beklettern eines Steins torkelt, kommen „Kollegen“ herbei und sehen nach, ob Hilfe benötigt wird. Ich lese, dass ein paar alte Pinguine alle Jungen in einen schützenden Kreis nehmen bis ihre Eltern vom Fischen zurück sind. Pinguinpärchen sollen ein Leben lang zusammen bleiben. Apropos Fisch: Pinguine sind nichts für empfindliche Nasen, der fischähnliche Geruch ist penetrant, trotz frischer Luft vom Meer!

Schließlich geht es weiter durch den Cape of Good Hope Nature Reserve Park, vorbei an Pavianen, die sich die frischen Früchte des Nationalstrauches Protea schmecken lassen.

 

Wenn sie gerade nicht fressen, gilt es, alles fest zuhalten! Hier wir geklaut, wie bei den Raben, auch offene Autofenster fahrender Autos werden als Einladung interpretiert.

Das Kap, das man von einem Parkplatz aus zu Fuß erreicht, hat mindestens 24 Schiffe versinken lassen. Grund sind die tückischen Strömungen sowie die starken Winde. Atlantik und Indischer Ozean fließen nicht hier, wie oft gedacht, zusammen, sondern an Südafrikas südlichsten Punkt, am Cape Agulhas.

 

Zu Fuß erreichen wir auch den Aussichtspunkt mit dem südwestlichsten Internetcafé Afrikas. Wir bleiben nur kurz, weiter geht es zum Cape Point, einer kleinen Aussichtsplattform, die über einen schmalen, ca. ein Kilometer langen Pfad zu erreichen ist. Wir bekommen Blick auf den Leuchtturm und haben Glück, wir sehen sogar Wale.

 

Bevor es dunkel wird, brechen wir auf, ein letztes Highlight wartet, bis wir zurück im DysART sind: der Chapmanspeak Drive, eine der berühmtesten Panoramastraßen der Welt. In 114 Kurven unmittelbar zwischen Meer und steilen Felswänden entlang fahren wir Richtung Norden von Noordhoek nachHout Bay. Zweifellos eine beliebte Kulisse vieler Autokonzerne für Werbeaufnahmen.

Schreiben Sie mir von Ihren Erlebnissen in Kapstadt. Was hat Ihnen besonders gefallen? Ich freue mich auf jeden Beitrag. Im nächsten, dem 3. Teil der 4-teiligen Kapstadt Serie nehme ich Sie mit auf ein berühmtes Weingut sowie auf die Garden Route nach Knysna zu einem außergewöhnlichen Designhotel.

MARTINA VELMEDEN

Personal Branding für Lebens(t)räume

Als Interior Stylistin und Einrichtungsexpertin entwickle ich seit 18 Jahren Konzepte für persönliche Lebens(t)Räume – Räume mit einer einzigartigen Handschrift – einem Personal Branding.

Lassen Sie uns in einem unverbindlichen, kostenfreien ERSTGESPRÄCH gemeinsam herausfinden, wie ich Sie bei der Entwicklung Ihres Personal Brandings unterstützen darf.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht. Martina Velmeden

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